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lagerxRENAULT 4CV 1946, Busch/Praliné bilar

Artikelnr PRA 46500

RENAULT 4CV 1946

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Schon während der Besatzung Frankreichs durch Deutschland hatten Ferdinand Picard und Edmond Serre vom Entwicklungsbüro Renault Ideen für die Entwicklung eines neuen Automobils: ökonomisch, preiswert und mit wenig Verbrauch, obgleich es unter der besatzungstreuen Vichy-Regierung verboten war, zivile Fahrzeuge zu entwickeln. Ein erster Prototyp des späten 4 CV, hellgrün lackiert, entstand schon 1942 in der Besatzungszeit. Im November 1945 entstand ein weiteres Modell. Auf Anforderung von Pierre Lefaucheux waren für dieses leichte Fahrzeug 4 Türen vorgesehen, von welchen die Vorderen sich nach vorn öffneten. Pierre L., ein gelernter Eisenbahn-Ingenieur, war ein begeisterter Befürworter des Projektes 4 CV. Er starb am 11. Februar 1955. Das neue Automobil hatte einen revolutionären Heckmotor ähnlich dem » KDF« (Volkswagen), den Edmond Serre bereits 1939 auf dem Berliner Autosalon gesehen hatte. Nach dem Krieg wurde sogar Prof. Ferdinand Porsche aus seinem Hausarrest als Kriegsgefangener in Zell am See für kurze Zeit geholt, der einige Tests und Probefahrten durchführte. Am 3. Oktober 1946 wurde der neue Renault 4 CV im Grand Palais anlässlich des 33. Automobil-Salons der Öffentlichkeit vorgestellt. Geplant war die Produktion von 170.000 Modellen im Laufe von 5 Jahren. Am »denkwürdigen Dienstag« dem 12. August 1947, verließ der erste 4 CV die Produktionsbänder der Ille Seguin in Billancourt. Der erste einer Serie von 300 Stück, sandgelb lackiert mit Farben aus Beständen des ehemaligen Deutschen Afrikakorps. In jenen Jahren kamen ein Auto auf 5 Bürger in den USA, in England ein Auto auf 50 und in Frankreich ein Auto auf 80 Einwohner. Aus den Renault-Werken in Billancourt wurden 1.000.000 4 CV in alle Länder der Welt geschickt. Insgesamt 6 ausländische Montagewerke bauen die mechanischen Motoraggregate und Karosserieteile selbst zusammen, die aus Billancourt zugehen und rund 6.000 Renault-Vertreter sichern in der ganzen Welt die Wartung des 4 CV. Alle verfügen über ein komplettes Lager von Renault-Originalersatzteilen. Technische Einzelheiten des liebevoll »Cremeschnittchen« genannten Autos: - 5,7 Liter Benzin auf 100 km - Heckmotor, Viertakt, 4 Zylinder, - Gesamthubraum: 747 ccm - 26,4 PS - 3-Gang-Getriebe Vorbild des neuen Busch-Modells in 1:87 ist die 1958-er Version. Die Unterschiede zwischen der 58-er und 46-er Baureihe liegen in der Gestaltung des Kühlers. Den Kühler der ersten Fahrzeuge zieren 6 verchromte Zierleisten, die wenige Jahre später auf nur insgesamt drei Zierleisten reduziert werden. 1954 erscheint das erste Modell mit 3 Kühler-Zierleisten und einem runden Emblem, welches sich vier Jahre später wieder in das bekannte rautenförmige Renault-Logo abändert. Wie üblich besticht das neue Busch-Modell durch die exakte Nachbildung der Form, scharfen Konturen und diversen Chromteilen. Besonders beachtenswert ist der superfeine, verchromte Kühler. In der Erstauflage wird das Modell in dunkelblau mit hellblauem Interieur und in pastellgrün mit pastellrosanem Interieur produziert.

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